Dave The Chimp hat ein paar Schuhe für Vans designed und Hobnox nahm dies zum Anlass ihm mal ein paar Fragen dazu zu stellen.
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I❤Graffiti sprach mit Jürgen Feuerstein, dem Mann hinter belton Molotow über den Zustand des Graffiti Marktes, Produkte, Kunstharz, Nitro Alkyd, James Brown, schwarzwälder Streetart oder die Motivation immer wieder neues auszuprobieren. Ein langes aber interessantes Interview mit einem der Pioniere im Graffbusiness.
Auf der Molotow Premium wird offensichtlich aufgerufen “use cans for art not for vandalism”, stehst Du dazu? Oder ist das Alibi? Wie stehst Du allgemein zu dem Zwist zwischen dem legalen und illegalen Bereich der Graffiti und Streeartzene?
Ich kann mich noch gut erinnern, noch vor 10 Jahren meinten viele wie uncool der Spruch doch sei. Fakt ist, unsere Dose hat, zumindest in der Öffentlichkeit, Graffiti Kritiker zum Denken angeregt. Das hat auch schon mal in brisanten Situationen geholfen diese als Writer einfacher zu meistern und Denkanstösse zu geben. Letztendlich hat uns eben dieser Spruch im Rechtstreit mit der Deutschen Bahn zum Erfolg verholfen. War eine stressige Angelegenheit aber dazu vielleicht ein andermal. However, dieser Spruch steht auf jeden Fall für unsere Einstellung, wir wollen mit Graffiti wachsen und das auf einem bestimmten legalen Level. Die Illegalität gehört sicherlich dazu das ist schon so, unsere Produkte sind nun mal für Graffiti Writer gemacht. Und wie jeder weiß ist Graffiti in der Illegalität entstanden. Trotzdem ist diese Art sich künstlerisch zu entfalten sehr wichtig, es ist notwendig darauf hinzuweisen. Ich finde das ist der richtige Weg, das Ziel der vollen Akzeptanz dieser Kultur zur erreichen und möglichst viele Freiflächen zu bekommen. Aber zum Schluss muss jeder selbst entscheiden, Respekt habe ich vor fast Jedem, wir sind ja keine Apostel.
Wenn man etwas als Streetart bezeichnen kann, dann wohl das was der aus Montreal kommende Künstler Roadsworth da so in die Gassen zaubert. Jede Menge seiner wirkliche sehenswerten Werke und ein fast siebenminütiges Video, dass seine Arbeit dokumentiert findet man auf der Homepage von Roadsworth.
Link: www.youtube.com
Invader explain his new Binary Code street art. This new media utilizes hi-tech Binary Code technology combined with his trademark lo-tech ceramic tile work as seen in urban centers all around the world. This style of artwork is among the most progressive and conceptually interesting in the world. Invader has definitely continued to take it to the next level with this latest development.

Photo by: Tim Bradshaw
London’s Westminster Council says a work by underground artist Banksy is graffiti and will be painted over.
Warum soll es ihm da anders gehen als anderen?! Die Story dazu gibt es hier. (via)
Ok, Banksy ist geil. Er ist aber auch allgegenwärtig und man kann sich an seinem Stil, der auch noch zahlreich kopiert wird, schnell satt sehen. Streetsy hat deswegen mal eine schöne Liste mit Street Artists zusammengestellt, die zeigt, dass es da draussen noch viel Frisches zu entdecken gibt und Banksy nicht alles ist. (via)
(via)

Foto: supportket.org
Graffiti zwischen Geschäftsidee und Gefängnis: Ein Besuch bei der New Yorker Sprüher-Legende KET
Dann aber stürmten die Cops an einem frühen Oktobermorgen des Jahres 2007 sein Apartment, beschlagnahmten Computer, Kameras und 3000 Dosen Sprühfarbe. Anschließend sah sich Alain Mariduena mit der Anklage dreier New Yorker Staatsanwälte konfrontiert. Man habe nicht nur mehrere “pieces” mit seinem charakteristischen Namenszug an U-Bahn-Waggons gefunden, sondern auch festgestellt, dass nur Stunden nach der Tat Fotos dieser Graffitis auf seinen Rechner geladen wurden. KETs Fall sorgte Amerika-weit für Schlagzeilen.












